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Walcker-Orgel Opus 2576

 

 

Fotos der Orgel: HIER KLICKEN!

 

 

Wendland-Lexikon, W. Jürries & B. Wachter (Hrsg.), Band 2, Köhring-Verlag, Lüchow 2008:

Orgeln. (...) Seit 1937 entstand in der Werkstatt des Malers und Schriftsteller Hugo Körtzinger in Schnega die größte im Privatbesitz befindliche Orgel des Wendlandes. Das Instrument aus der Werkstatt Oscar Walcker, Ludwigsburg, op. 2576, mit elektrischer Spiel- und Registertraktur erhielt zunächst 6 Grundstimmen mit 663 Pfeifen, die nach dem Multiplex-System über 41 Register jeweils mehrfach nutzbar waren. Über mehrere Ausbaustufen zwischen 1939 und 1947 entwickelte sich diese Orgel zur Größe von deutlich über 50 Registern. Nach Körtzingers Tod ist die Orgel kaum noch erklungen. Sie bedürfte einer umfangreichen, kostenträchtigen Restaurierung, um als persönliches Klangdokument des Künstlers erhalten zu bleiben. (...)

 

Informationen und Dokumente zur Atelier-Orgel

 

Disposition der Orgel

"Meldebogen für Orgeln" vom 13. Juni 1944 mit der Einordnung der Orgel in "Gruppe C" durch die "Reichsstelle für Eisen und Metalle"

"Die Atelier-Orgel von Hugo Körtzinger", Aufsatz von unserem Vereinsmitglied Helmut Heberle in Heft 20/2009 der Zeitschrift "Die Hausorgel", herausgegeben vom Arbeitskreis Hausorgel in der Gesellschaft der Orgelfreunde


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