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Aktuelle Fotos der Orgelrestaurierung

 

Die Restaurierung der Walcker-Orgel wurde von der

Orgelwerkstatt Christian Scheffler aus Brandenburg durchgeführt.

 

Juni 2016

 

Sämtliche Holzpfeifen sind einzel aufgearbeitet und repariert worden und liegen zum Wiedereinbau bereit.

Der Spieltisch mit seinen vielen Kontakten, Kabeln und Magneten ist eine knifflige Aufgabe.

Die Manuale werden zur Aufarbeitung und Neubefilzung Stück für Stück ausgebaut.

Fertiges Manual liegt zum Wiedereinbau bereit.

Kistenweise neu belederte Taschen.

Restauriertes Abreißer für das Kronwerk.

Orgelbauerzinken zum Test der Magneten an der Windlade.

Testergebnis am Spieltisch.

 

Mai 2016

 

Das neue Ventus-Orgelgebläse von Laukhuff neben der Balganlage auf dem kleinen Orgelboden.

Schrank mit Orgelgleichrichter (links) und Relaiskasten auf dem Orgelboden.

Die originalen Taschenkörper liegen zum Beziehen bereit.

Neu belederte und befilzte Original-Taschenkörper.

 

April 2016

 

Jede Metallpfeife wird gereinigt und, wenn nötig, gerichtet, ausgebeult und nachgelötet.

Aufarbeitung der Zungenregister.

Pfeife mit Signatur des Hauses Walcker.

Pfeife mit Signatur des Intonateurs vom Orgelbauer Walker in Ludwigsburg.

Offene Schleifen des Positivs.

Einblick in Schleiflade des Positivs.

Orgelbauerstillleben (Blick auf Windlade).

Überarbeitete Magnete.

Magnete mit eingebauten Dioden.

Junior Scheffler beim Einlöten von Überspannungsschutzdioden an unmöglichen Stellen.

 

Januar 2016 (Sieversdorf/Brandenburg)

 

Bauteile der Registertraktur liegen zur Aufarbeitung auf dem OP-Tisch.

Starker Mottenfraß und mürbes Leder sind an den Registereinschaltbälgen zu erkennen.

Mit neuen Dichtflächen aus Filz versehene Registereinschaltbälge liegen zur Neubelederung bereit.

Das Pedal wird zur Komplettüberholung in der Orgelwerkstatt Scheffler zerlegt. Neue Filze sind bereits eingesetzt.

Die Pedaltasten liegen zur Aufarbeitung bereit.

Die komplett überarbeitete Pedalklaviatur mit Teakholztasten in englisch-radialer Anordnung erstrahlt in alter Pracht.

 

Januar 2016 (Schnega)

 

Vor dem Ausbau des Pfeifenwerks wird der vorgefundene Zustand notiert und mit den vorliegenden Dokumenten abgeglichen.

Die Funktionen des Spieltischs werden überprüft und den Pfeifenregistern in den verschiedenen Orgelwerken zugeordnet.

Ein Blick in die geöffnete Unitlade der 1937 gelieferten Multiplexorgel mit 6 Grundstimmen, 41 Registern und 663 Pfeifen. Diese Grundorgel wurde in den folgenden 10 Jahren in mehreren Ausbaustufen erweitert. Dabei wurde vom Multiplexprinzip abgewichen.

Das Pfeifenwerk wird Windlade für Windlade unter sorgfältiger Dokumentation ausgeräumt.

Pfeife für Pfeife wird ausgebaut und nach Registern getrennt in die Transportkiste eingelagert.

Ein Transportkiste nach der anderen füllt sich mit Orgelpfeifen. Nur die größeren Pfeifen verbleiben zur Aufarbeitung vor Ort .

Pfeifen des Registers Posaune 8' (ohne Schallbecher).

Pfeifen des doppelchörigen Registers Prinzipal 2'.

Der Orgelprospekt leert sich zusehends und die Windladen werden für eine genaue Inspektion zugänglich.

Eine Windlade im Oberwerk nach Ausbau sämtlicher Pfeifen. Schön zu sehen sind die Pfeifenstöcke mit den Bohrungen für die einzelnen Pfeifen.

Prospektpfeifen vor dem Jalousieschweller der Multiplex-Unitlade.

Blick auf die Pfeifen der Multiplex-Unitlade hinter dem Jalousieschweller.

Das über dem Spieltisch an der Wand aufgehängte Positiv wird leergeräumt...

...und gibt den Blick auf die ungewöhnliche, über Eck ziehende Balganlage der Schleifladen frei.

Helmut Heberle, der 2. Vorsitzende des FVHK e.V., verfolgt gespannt den Ausbau der Orgelteile.

Ein Blick auf die hervorragend erhaltenen und sorgfältig gearbeiteten Bälge einer Schleiflade.

Ausgebaute Registertaschen zum pneumatischen Einschalten einzelner Orgelregister.

Große Holzpfeifen und Kartons mit den kleinen belederten Taschen der pneumatischen Taschenladen warten auf den Abtransport.

 

Dezember 2015

 

Nach sorgfältiger Aufarbeitung mit historischen Techniken ist die komplette Balganlage wieder auf dem Orgelboden installiert. Ein gebrauchtes Gebläse sorgt provisorisch für den Wind zum Testen

Balg und Tremulant sind in den linken Dachkammer wieder aufgestellt.

 

Juli 2015

 

Die Balganlage steht in der Aufstellung, wie sie auf dem Orgelboden aufgebaut war, zur Abholung nach Brandenburg bereit.

Firma Scheffler holt die Balganlage zur Aufarbeitung in den heimischen Werkstätten ab.

 

Oktober 2014

 

Senior und Junior Scheffler inspizieren mit dem 2. Vorsitzenden des FHVK e.V. das Innenleben des Positivs über dem Spieltisch.

Junior Scheffler notiert Details der ausgebauten Balganlage und des Orgelwindgebläses.

 


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